Wohnungsnot bekämpfen! Bezahlbaren Wohnraum schaffen!

Vortrag und Diskussion mit Jonas Peters, Gewerkschaftssekretär bei der IG Metall und wohnt seit 2016 in einem Mietshäusersyndikats-Projekt in Mannheim am Freitag den 12. April um 19.00Uh in Offenburg Rammersweierstr. 12 (R12).

Seit über zwanzig Jahren gibt es das Mietshäusersyndikat nun schon. Sie sind mit ihren Projekten mittlerweile in nahezu jeder größeren Stadt in Deutschland vertreten. Das Ziel ist klar:Gemeineigentum an Haus und Grund, bezahlbarer Wohnraum für Menschen mit wenig Geld, Raum für Gruppen und politische Initiativen und das alles in Selbstorganisation. Für die Gründung eines gemeinsamen Wohnprojekts gibt es unterschiedliche Motivationen. Sichere und preiswerte Mieten sind sicherlich ein wichtiger Grund. Dazu kommt das Bedürfnis nach Gemeinschaft und nach Räumen, die nicht einer Verwertungslogik unterliegen.

Die Schaffung von Gemeineigentum lässt diese Räume entstehen und der dauerhafte Verzicht auf Reprivatisierung schützt sie vor dem spekulativen Immobilienmarkt. Belebt werden sie aber erst durch die Eigenständigkeit und die Selbstorganisation der einzelnen Hausgemeinschaften.

Veganer Brunch im R12 am Sonntag, den 07.04.2019

Liebe Leute,
wir laden am Sonntag, den 07.04.2019 zum veganen Brunch ein. Ab 11:00
Uhr sind wir wieder im Linken Zentrum R12 am Start. Es gibt wie immer
viele vegane Leckereien, von süß bis herzhaft ist alles dabei.
Wir möchten alle ermutigen, sich mit ihren veganen Köstlichkeiten zu
beteiligen. Wie immer freut es uns, dass ihr nicht nur als
Konsument*innen kommt, sondern auch das ein oder andere beisteuert.
Gerne könnt ihr euch auch am Aufbau (ab 10:30 Uhr) und am Abbau (ca.
14:00 Uhr) beteiligen.
Wer sich mal bei einem Brunch einbringen möchte, kann sich unter
alarm-ev@immerda.ch melden. Unseren Schlüssel findet ihr hier auf
unserem
Im Linken Zentrum R12 stehen im Büro ein paar Umbauten an: Wir wollen
neue und größere Bücherregale und einen anderen Schreibtisch. Dafür
brauchen wir Material:
Regale:
– 10 Kanthölzer a 300 cm x 5 cm x 5cm (die Länge kann auch ganz genau
282 cm betragen)
– Bretter für die Regalböden, mind. 100 cm lang
– Kanthölzer für die Regalbödenauflagen mind 30 cm lang, 2cm breit, 4-5
cm hoch, davon so ca. 60 Stück. Können natürlich auch lange Kanthölzer
sein, die wir dann passend zusägen würden.
– Schrauben in allen Längen und Stärken, am liebsten Torx (also die mit
den sternförmigen Vertiefungen)
Ideal wäre, wenn das Holz schon gehobelt, also nicht mehr rau wäre.
Schreibtisch/Arbeitsfläche:
– z.B. Küchen-Arbeitsflächen 50 cm tief und beliebig lang. Gerne auch
Massivholz.
– Kantholz für den Unterbau
Wenn ihr Material für uns habt, mailt uns oder sprecht uns z.B. am kommenden Sonntag beim veganen Brunch im R12 an.
Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen
Eure alarmies

Ich habe doch nichts zu verbergen…!? Veranstaltung zu Überwachung und Datensicherheit 05.04.2019 19:30Uhr

 

“Saying that you don’t care about privacy
because you have nothing to hide,
is like saying that you don’t care about freedom of speech
because you have nothing to say”.
Edward Snowden

„Ich habe doch nichts zu verbergen“ – Ein viel gehörtes Argument auf die Frage, wie es mit den eigenen Daten aussieht. Aber ist das wirklich so? Oder ist das viel zu kurz und zu einfach gedacht, weil die Überwachung doch kaum spürbar wahrgenommen wird? Welche Folgen kann die allgegenwärtige Überwachung nach sich ziehen?

Mit dieser Veranstaltung laden wir dazu ein, das eigene Verhalten im Umgang mit Daten zu hinterfragen und sich selbst zu schützen.

Ab 19:00Uhr gibts vegane Küfa/Vokü

 

Wo: Linkes Zentrum R12

Wann: Freitag den 05.04. ab 19:30Uhr / 19:00Uhr vegane Küfa

 

Veganer Brunch im R12 am Sonntag, den 03.03.2019

Liebe Leute,

wir laden am Sonntag, den 03.03.2019 zum veganen Brunch ein. Ab 11:00 Uhr sind wir wieder im Linken Zentrum R12 am Start. Es gibt wie immer viele vegane Leckereien, von süß bis herzhaft ist alles dabei.

Wir möchten alle ermutigen, sich mit ihren veganen Köstlichkeiten zu beteiligen. Wie immer freut es uns, dass ihr nicht nur als Konsument*innen kommt, sondern auch das ein oder andere beisteuert.

Gerne könnt ihr euch auch am Aufbau (ab 10:30 Uhr) und am Abbau (ca.
14:00 Uhr) beteiligen.

Wer sich mal bei einem Brunch einbringen möchte, kann sich unter
alarm-ev@immerda.ch melden. Unseren Schlüssel findet ihr hier auf
unserem Blog https://alarm.noblogs.org/kontakt/.

Ab 16 Uhr findet im R12 eine Kleidertauschparty statt.

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen
Eure alarmies

Freie Software Offenburg: Hilfsprogramme, Werkzeuge und Eye-Candy (Teil 3)

Unser monatliches Treffen für alle Interessierten an GNU/Linux und Freier Software findet im März wieder mal im Linken Zentrum R12 statt. Jedermann/frau ist willkommen.

Es gibt kurze Vorträge zu interessanten Themen (dieses mal: „Hilfsprogramme, Werkzeuge und Eye-Candy (Teil 3)“), Informationen sowie Hilfe für Einsteiger und Fortgeschrittene. Auch gerne mit Notebook zur ad-hoc Vor-Ort-Hilfe. Natürlich steht auch ausreichend Zeit für individuelle Problemstellungen bzw. Fragen zur Verfügung. Die kompetenten Mitglieder der LugOG (Linux User Group Offenburg), KiLUG (Kinzigtäler Linux User Group) und der FSOG stehen Ratsuchenden mit Rat und Tat zur Seite.

Mittwoch, 06.03.2019, 20 Uhr
Linkes Zentrum R12
Rammerweierstraße 12, Offenburg

Aktuelle Infos immer unter http://www.freiesoftwareog.org

Anarchistisches Wohnzimmer – “Knast und Strafe – ohne geht’s doch nicht?”

Das Anarchistische Wohnzimmer ist das Offene Treffen der Anarchistischen Initiative Ortenau und lädt in unregelmäßigen Abständen zu themenbezogenen Diskussionen in entspannter Atmosphäre ein.

An diesem Abend wollen wir mit euch über die Frage “Knast und Strafe – ohne geht’s doch nicht?” diskutieren.

Wie immer im Linken Zentrum R12

Diesmal am Donnerstag, den 14.02.2019, ab 19 Uhr 30.

Anarchistische Initiative Ortenau

12.02.2019 Multimediavortrag mit Bernd Langer „Die Flamme der Revolution: Deutschland 1918/19“

Mit Beginn des Ersten Weltkriegs 1914 radikalisieren sich die sozialen Verhältnisse. Weil die SPD den Kriegskurs des Kaiserreiches mitträgt, spaltet sich die Partei und es entsteht die Unabhängige Sozialdemokratie. Auftrieb erhält die Antikriegsstimmung durch die Revolution in Russland 1917. Doch erst mit der militärischen Niederlage bricht das Kaiserreich 1918 zusammen, und ein Matrosenaufstand in Kiel wird zum Auslöser der Novemberrevolution.

Der zunächst friedliche Verlauf ist bald von blutigen Konfrontationen überschattet. Während die radikalen Kräfte die Sozialisierung der Industrie und die Räte-Republik wollen, verteidigen die SPD und andere bürgerliche Parteien die kapitalistischen Besitzverhältnisse mit Hilfe der Freikorps. Im Jahr 1919 entwickelt sich im Deutschen Reich ein Bürgerkrieg, der nicht als solcher in den Geschichtsbüchern verzeichnet ist.

Jene Tage führen zu einer grundlegenden politischen Weichstellung. Denn die weltweite Spaltung in Kommunistische Parteien mit revolutionärem Anspruch einerseits und eine reformistische Sozialdemokratie andererseits sowie die verhängnisvolle Entwicklung am Vorabend des Faschismus sind ohne diese Ereignisse nicht zu begreifen.

Der Autor und Antifaschist Bernd Langer stellt in einem Multimedia-vortrag sein neues Buch „Die Flamme der Revolution: Deutschland 1918/19“ vor.

Vegane VoKü ab 18 Uhr 30 – Beginn des Vortrags 19 Uhr 30

Dienstag, 12.02.2019 im Linken Zentrum R12

alarm Offenburg

Das Linke Zentrum R12 im Jahr 2018 – ein kleiner Rückblick

Wer sich bewegt…

Auch im Jahr 2018 fanden im Linken Zentrum R12 in Offenburg viele Veranstaltungen wie Vorbereitungstreffen, Workshops, Filmvorführungen, Kneipenabende, vegane Brunches, Bündnistreffen, Diskussionen, Vorträge, Netzwerktreffen oder vegane VoKüs statt. Das Themenfeld war dabei so breit und divers wie es die linke Bewegung ist: Von Antifaschismus, Antirassimus, Solidarität, Rojava/Kurdistan und Migration über die Situation der Ortenauer Kliniken, Gesundheitsversorgung auf Kuba, Digitalisierung, öffentlicher Nahverkehr, Zensur von linksunten, Freie Software, 68er, Solidarische Landwirtschaft und Nicaragua bis hin zu Antikriegstag, Alternative Wohnformen, Konsensentscheidungen, Anarchokapitalismus und Repression.

Im R12 sind viele verschiedene Menschen aktiv. Manche sind in Gruppen organisisiert, manche nicht. Was uns alle eint, ist das Streben nach einer solidarischen Gesellschaft, die den Kapitalismus und seine Staaten hinter sich gelassen hat. Dieses Streben äußert sich nicht nur, indem wir das R12 selbst verwalten, sondern auch darin, dass wir für unsere Ziele auf die Straßen gehen, uns über unsere lokale Grenzen hinaus vernetzen und uns in die lokale Politik und Gesellschaft einmischen, wo und wie wir es für angebracht und richtig halten.

spürt seine Fesseln.

So ist die Möglichkeit von repressiven Maßnahmen gegen uns als linke Aktivist*innen unsere ständige Begleiterin. Und manchmal wird aus dieser Möglichkeit bitterer Ernst.

Schon Anfang 2018 kam es durch den Offenburger Staatsschutz wegen politischer Graffiti in der Stadt zu zwei Razzien und einem Hausbesuch gegen jugendliche Aktivist*innen des R12. Eine weitere, minderjährige Aktivistin wurde in Abwesenheit ihrer Eltern zu hause vom Staatsschutz aufgesucht und befragt.

Ein älterer Aktivist wurde im Frühjahr an seinem Arbeitsplatz vom Landesverfassungsschutz Baden-Württemberg angerufen. Der Geheimdienstler wollte sich mit ihm über die lokale rechte Szene austauschen. Im Herbst dann wurde er von einem Mitarbeiter der selben Behörde auf dem Nachhauseweg abgefangen, um diesmal über die linke Szene und den G20-Gipfel in Hamburg 2017 zu reden.

Richtig penetrant war ein Ex-Kader der ortenauer Naziszene, der immer wieder damit geprotzt hatte, dass er als Spitzel für den Staat tätig gewesen sei. Er beließ es nicht beim unablässigen Online-Stalking von R12-Aktivist*innen, er wagte sich sogar auf linke Demos in Offenburg und auf eine Veranstaltung ins R12: Er sei ja jetzt auch ein Linker. Er konnte schnell vertrieben werden.

Wir stehen solidarisch zusammen, wenn wir angequatscht und angegriffen werden. Wir wehren uns gegen Einschüchterungsversuche und machen sie öffentlich. Wir sind keine Opfer, aber sie sind Täter*innen. Und sie sind Gehilf*innen eines Systems, dass dabei ist, die Lebensgrundlagen für uns alle zu zerstören.
Wir lassen uns weder durch die Polizei noch durch den Geheimdienst einschüchtern.

Solidarität ist eine Waffe.
Schafft mehr Rote Hilfe.

Linkes Zentrum R12 im Januar 2019

Posted in R12

Veganer Soli Brunch im R12 am Sonntag, den 03.02.2019

Liebe Leute,
Wie jeden 1. Sonntag im Monat laden wir euch zum veganen Brunch ins
linke Zentrum R12 ein. Ab 10.30 Uhr freuen wir uns über Hilfe beim
Aufbau. Ab 11 Uhr könnt ihr lecker schlemmern. Ihr könnt gerne was
leckeres veganes mitbringen.
Dieses Mal ist der Brunch ein Solibrunch zugunsten des Projekts Teatro
Bus, ein Theaterprojekt für Kinder im Armenviertel von Santiago de
Chile. Beim Brunch könnt ihr Bilder vom Projekt ansehen und die Leiterin
des Projekts wird ein paar Sätze erzählen über ihre Arbeit.
Also kommt vorbei, genießt den Brunch und wenn es euch möglich ist,
spendet großzügig.
Bis bald!
Eure Alarmies
Infos zum Projekt:
https://youtu.be/10IDw9VsO2s

Veganer Brunch im R12 am Sonntag, den 06.01.2019

Liebe Leute,

wir laden am Sonntag, den 06.01.2019 zum veganen Brunch ein. Ab 11:00
Uhr sind wir wieder im Linken Zentrum R12 am Start. Es gibt wie immer
viele vegane Leckereien, von süß bis herzhaft ist alles dabei.

Wir möchten alle ermutigen, sich mit ihren veganen Köstlichkeiten zu
beteiligen. Wie immer freut es uns, dass ihr nicht nur als
Konsument*innen kommt, sondern auch das ein oder andere beisteuert.

Gerne könnt ihr euch auch am Aufbau (ab 10:30 Uhr) und am Abbau (ca.
14:00 Uhr) beteiligen.

Wer sich mal bei einem Brunch einbringen möchte, kann sich unter
alarm-ev@immerda.ch melden. Unseren Schlüssel findet ihr hier auf
unserem
Blog https://alarm.noblogs.org/kontakt/.

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen
Eure alarmies